Dr. Jens Ehrhardt, CEO der DJE Kapital AG präsentierte im Rahmen der 25. Kapitalanleger-Tagung in Zürich-Regensdorf kürzlich seine Einschätzungen zur US Volkswirtschaft, zu China und den wichtigsten Märkten. Der Aufschwung ist noch nicht in Sicht.
Dr. Jens Ehrhardt, CEO der DJE Kapital AG präsentierte im Rahmen der 25. Kapitalanleger-Tagung in Zürich-Regensdorf kürzlich seine Einschätzungen zur US Volkswirtschaft, zu China und den wichtigsten Märkten. Der Aufschwung ist noch nicht in Sicht.
Dass Börsekursverluste Anbieter bei etlichen Zukunftsvorsorge-Produkten zur "Notbremsung" veranlassten, haben viele Anleger offenbar erst jetzt mitbekommen. Vorige Woche hat die FMA wegen verärgerter Kundenanfragen von den Finanzinstituten verstärkte Information über Vertragsdetails eingemahnt.
Seit Jahren kommen keine wirklich positiven Nachrichten aus Japan. Der Ausweg aus der Deflation scheint noch nicht gefunden. Trotzdem gibt es positive Einschätzungen für 2010 - wie beispielsweise von Byron Wien.
Regierungen hatten im letzten Jahr im Kampf gegen die Finanzkrise ihre Staatshaushalte stark belastet. Zentralbanken hatten die Geldmengen drastisch ausgeweitet. Felix Zulauf, Philipp Vorndran, Stephen King, Dr. Jens Ehrhardt, Stefan Keitel, Byron Wien und andere führende Ökonomen mit ihren Einschätzungen.
Dr. Michael Schönhart, CFA, Abteilung: Quantitative Research seit November 2007 in der BAWAG P.S.K. INVEST, spricht im folgenden Interview zum Thema „Behavioral Finance“:
Dass das Thema Nachhaltigkeit – kurz: ethisches und ökologisches Wirtschaften – in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird, steht für Bernhard Engl, Nachhaltigkeitsexperte bei Swisscanto, fest.
Geht es nach Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung (IV), sollen künftig auch insolvente Staaten und Gebietskörperschaften zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu müssten jedoch „Living Wills“ und geordnete Insolvenzverfahren definiert werden. Diese würden früher oder später benötigt werden.
Globale BRIC-Aktienfonds verzeichneten 2009 Rekordzuflüsse. Wird sich dieser Trend auch in 2010 fortsetzen? Dr. Mark Mobius beantwortet diese und weitere Fragen im Abschnitt Thema des Monats: Die BRIC-Märkte 2010.
Indonesien, die größte Volkswirtschaft Südostasiens, wird von Anlegern zugunsten der viel gehypten BRIC-Staaten gerne übersehen – zu Unrecht wie Experten meinen:
Für die BAWAG P.S.K. INVEST war 2009 ein äußerst erfolgreiches Jahr. Das Fondsvolumen konnte um 517 Millionen Euro gesteigert werden. Besonders zufriedenstellend entwickelte sich die Nachfrage nach Absolute Return-Produkten. Laut Geschäftsführer Alois Steinböck soll dieser Bereich in Zukunft weiter forciert werden
• Weiterhin positive Wirtschaftsdaten, trotzdem führten externe Einflussfaktoren im Jänner zu einer Korrektur an den globalen Aktienmärkten. • Staatsanleihen: durch hohe Staatsverschuldungen belastet, aber durch niedrige Notenbankzinsen unterstützt
Für das Investmentthema Wasser sprechen nach Angaben von Experten eine Vielzahl von Gründen – in erster Linie jedoch das weltweit steigende Bevölkerungswachstum und die damit zunehmende Nachfrage nach dem kostbaren Rohstoff. Gleichzeitig würde das Angebot aufgrund der nicht effizienten Nutzung sukzessive zurückgehen.
Im laufenden Jahr sollte sich die Erholung der Gewinne der Unternehmen fortsetzen, Zinsen niedrig und die Gefahr von Inflation gering bleiben. Wo Investmentchancen und potenzielle Risiken liegen, präsentierte Jeremy Podger, Head of Global Equities und Fondsmanager des Threadneedle Global Select Fund.
Gewinnmitnahmen an den weltweiten Aktienmärkten, Diskussionen um stärkere Regulierungen im Finanzsektor, Sorgen um steigende Staatsverschuldungen sowie eine Unternehmensberichtssaison, deren Auftakt im Schnitt besser ausfiel als erwartet und die häufig in Verkäufen endete. Einfach war er nicht, der Jahresauftakt 2010.
Im Rahmen der Präsentation des Marktausblicks 2010 der Spängler KAG und IQAM wurde die Übergewichtung von Aktien und Emerging Markets betont. Bei Staatsanleihen werden schwache Erträge erwartet. Das Inflationsrisiko wird als gering eingeschätzt.
Im Jahr 2009 prägten Rettungsmaßnahmen der Regierungen und Notenbanken das Bild. Nahezu alle Assetklassen erzielten Gewinne. Niedrige Zinsen und hohe Staatsschulden werden bei Inflationsgefahr zur Herausforderung. Für Dr. Bert Flossbach zählt kritisches, unabhängiges Denken sowie Diversifikation und Flexibilität.