Ich habe den Eindruck, dass immer mehr Statistiken rund um das Thema börsennotierte Indexfonds (ETFs) auf den Markt kommen. Das finde ich an für sich gut, denn Statistiken können mehr Transparenz schaffen - wenn sie richtig gemacht sind. Aber das ist in meinen Augen nicht immer der Fall.
• Befürchtungen über sich abschwächende US-Wirtschaft. • Hohe Nachfrage nach sicheren deutschen Staatsanleihen führt zum größten Monatsplus seit dem Lehmann-Konkurs. • „Flight to Quality“ lässt auch US-Rentenmarkt profitieren.
Anhaltende Innovationen bei ETFs nicht immer sinnvoll
In den vergangenen Jahren überraschten die Anbieter börsennotierter Indexfonds (ETFs) den Markt immer wieder mit neuen Produktideen. Wird diese Innovationsfreude in den kommenden Jahren anhalten? Und welche Neuheiten sind zu erwarten?
In der vergangenen Woche sorgte eine Studie der niederländischen Fondsgesellschaft Robeco für Aufregung in der ETF-Branche. Denn sie zeigte einige Schwächen der ansonsten viel gelobten börsennotierten Indexfonds auf.
Aufgrund einer Änderung des Risikoprofils (von Dynamisch auf Sehr Dynamisch) wurde für den KBC Select Immo Fund Belgium Plus ein neuer Verkaufsprospekt und Vereinfachter Verkaufsprospekt (per 26.07.2010) erstellt.
Endlich scheinen börsennotierte Indexfonds (ETFs) als Thema bei der Europäischen Union angekommen zu sein! Nachdem in den letzten Monaten viel über die Transparenz von ETFs geschrieben und gesprochen wurde, scheinen sich die Brüsseler Politiker nun aktiv mit diesem Thema zu beschäftigen.
Die Suche nach Produktinformationen auf den Internetseiten der ETF-Anbieter ist ein echtes Abenteuer! Das habe ich gemerkt, als ich in der vergangenen Woche für eine Marktstudie recherchiert habe. Ich hätte nicht erwartet, dass die Suche nach Pflichtpublikationen so beschwerlich sein kann.
Im Folgenden stellt Ihnen Franklin Templeton den aktuellen Newsletter von Mark Mobius und seinem Emerging Markets Research Team zum Thema Emerging Markets zur Verfügung.
ETFs lassen sich nicht so wie aktive Fonds analysieren
Viele Investoren stellen sich die Frage, mit welchen Kennzahlen sie die besten börsennotierten Indexfonds (ETF) für ihre Portfolios finden. Denn während über die Auswahl aktiver Fonds schon viel geschrieben worden ist, existiert für die Auswahl passiver Instrumente bisher wenig Research.
Während in Europa die ETF-Branche in Sommerlethargie zu verfallen scheint, gibt es in den USA spannende Neuigkeiten: nachdem iShares schon vor einigen Wochen eine Zulassung für aktive ETFs beantragte, will nun mit State Street Global Advisors (SSgA) eine weitere Gesellschaft mit aktiven ETFs an den Markt kommen.
Invesco hat die Akquisition des Publikumsfondsgeschäfts von Morgan Stanley in den USA mit Integration der Fondssparte Van Kampen Investments (120 Milliarden USD AuM)erfolgreich abgeschlossen. Weitere Information zur Erweiterung der Fondspalette finden Sie hier:
Für die ETF-Branche wird es auch nach Abebben des Booms gute Wachstumschancen geben. Denn trotz der weiten Verbreitung von Exchange Traded Funds im institutionellen Bereich ist das Marktsegment dort noch weit von einer völligen Passivierung der Portfolios entfernt.
ETF-Branche sollte nachhaltige Produkte überdenken
Vergangene Woche habe ich unsere Lipper-Datenbank nach globalen oder regionalen ETFs mit nachhaltigen Anlageuniversen durchsucht. Das sind Produkte, die bei ihren Investments nicht nur ökonomische, sondern beispielsweise auch ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigen.
Im Folgenden finden Sie einen aktuellen Kommentar zum Thema Infrastruktur von Steef Bergakker, Fondsmanager des Robeco Infrastructure Equities, mit dem Titel “Präsident Obama verkündet bedeutende Infrastruktur-Initiative“.
Investoren und Analysten fragen aus aktuellem Anlass immer wieder, ob Börsenindizes nach der Marktkapitalisierung ihrer Einzeltitel konstruiert sein sollten. Gerade vor dem Hintergrund möglicher Staatspleiten erscheint es ihnen ungeeignet, Staaten mit hohen Schulden mit hohen Gewichtungen in Anleihenindizes zu beloh...
In den vergangenen Tagen überkam mich ein leichtes Erstaunen. Denn wie verschiedene Umfragen gezeigt haben, verzichten viele institutionelle Anleger auf Grund eines fehlenden Verständnisses für börsennotierte Indexfonds (ETFs) auf Investments in diese Produkte.