Die überraschend guten Vorlaufindikatoren aus den USA wie auch aus China haben vorläufig auch an den europäischen Aktienmärkten die Sorge vor einem erneuten Abgleiten in eine Rezession eingedämmt.
Der Rekord hohe Yen erweist sich für die exportlastige japanische Unternehmenslandschaft als deutliche Hypothek. Zusammen mit trüben Konjunkturaussichten führte das seit Jahresbeginn zu einem Kursrückgang von rund 15 % beim Nikkei 225.
Die heimischen Investmentfonds weisen für den Monat Juli trotz leichter Einbußen weiterhin in Summe mehrheitlich eine positive Einjahresperformance auf.
An den europäischen Aktienmärkten hat sich die Stimmung zuletzt weiter eingetrübt. Weiterhin sind es vor allem die Konjunkturdaten, die den Anlegern die Kauflust verderben.
Die Stimmungslage an den europäischen Aktienmärkten ist zuletzt wieder ins Negative gekippt. Dies ist aber nicht so sehr auf die europäischen, sondern vielmehr auf die mehrheitlich schwachen US-Konjunkturdaten wie auch die Anzeichen einer wirtschaftlichen Abkühlung in China zurückzuführen.
An Europas Aktienmärkten läuft die Berichtssaison zum zweiten Quartal weiterhin auf Hochtouren. Die bisher eingelangten Zahlen konnten bislang mehrheitlich die Erwartungen übertreffen. Jedoch konnte dies dem Markt in der abgelaufenen Woche keinen wirklichen Schwung verleihen.
Gute Konjunkturdaten aus Europa und die bis dato gute US-Berichtssaison haben zum Ende der abgelaufenen Woche hin auch die europäischen Börsen beflügelt. Insbesondere präsentieren sich die veröffentlichen Quartalszahlen in Summe als stärkster Treiber für die zuletzt positive Entwicklung der Märkte.
Im Juni weist die Performance-Statistik heimischer Investmentfonds weiter eine positive Performance für die meisten Fonds aus, die Gewinne sind vor dem Hintergrund der Schuldenkrise allerdings weiter leicht geschrumpft.
Die US-Aktienmärkte präsentieren sich vorerst weiter fest. Die Sorgen um die Verschuldungsprobleme diverser Staaten und sogar die Gewissheit über sich abschwächende Konjunkturindikatoren in den USA und weiten Teilen Asiens führen nicht mehr automatisch zu sinkenden Aktienkursen.
Nach der etwas schwächeren Phase an den europäischen Aktienmärkten nutzten in der abgelaufenen Woche offensichtlich viele die Gelegenheit, um sich neu zu positionieren. Die erfolgreiche Platzierung der spanischen Staatsanleihe sorgte auch wieder für ein wenig Beruhigung.
Die vergangene Woche brachten den Anlegern an den europäischen Aktienmärkten deutliche Verluste. Vor allem schwache US-Konjunkturdaten und eine geringere konjunkturelle Dynamik in China sorgen dafür, dass Wachstumsängste aktuell bleiben.
An Europas Aktienmärkten ist die Stimmung in den letzten Tagen hin zum Positiven gekippt. Mit den gelungenen Staatsanleihenplatzierungen, wobei speziell die spanischen Emissionen im Fokus der Anleger standen, scheinen die Sorgen um die Stabilität gewisser Staaten vorläufig ein wenig in den Hintergrund getreten zu sein.
An Europas Aktienmärkten ist die Stimmung in den letzten Tagen hin zum Positiven gekippt. Mit den gelungenen Staatsanleihenplatzierungen, wobei speziell die spanischen Emissionen im Fokus der Anleger standen, scheinen die Sorgen um die Stabilität gewisser Staaten vorläufig ein wenig in den Hintergrund getreten zu sein.
Im Mai weist die Performance-Statistik heimischer Investmentfonds weiter eine positive Performance für die meisten Fonds aus, die Gewinne sind vor dem Hintergrund der Schuldenkrise allerdings weiter geschrumpft.
An den europäischen Aktienmärkten sind die Anleger weiter hin- und hergerissen zwischen mehr oder weniger guten Konjunktur- und Unternehmensdaten auf der einen Seite und den Sorgen um die Staatsverschuldung der europäischen Staaten auf der anderen.