Hier finden Sie den Market Viewpoint der Gruppe Franklin Templeton Multi-Asset Strategies. Nach einer Analyse der Märkte mit Themenschwerpunkten - wie Korrelation zwischen Wachstumsdaten und Aktienkursen; - die aktuelle Phase im Konjunkturzyklus; - Ertragserwartungen, Geldmengenwachstum u.a. wichtigen Indikatoren.
Franklin Templeton Investments gibt bekannt, dass Jamie Hammond zum Managing Director, Europe ernannt wurde und in dieser Funktion die Nachfolge des vormaligen Managing Director Hans Wisser antritt. Hammond war zuvor als Senior Director für Nordeuropa zuständig.
Franklin Templeton stellt Ihnen die aktuellen Perspektiven zum Thema Investitionen in Rohstoffe zur Verfügung. Erfahren Sie mehr zu Rumänien und USA im Fokus hier:
Aktuelle Einschätzungen des Franklin Templeton Rententeams zur Entwicklung der Weltwirtschaft. In welchen Märkten gibt es Anzeichen für Wachstum und warum das Risiko für ein globales „Double Dip“ Szenario wenig wahrscheinlich sowie aktuelle Entwicklungen and den Rentenmärkten.
im Juli stärkten unerwartet gute Unternehmensergebnisse und positive Wirtschaftsdaten die Aktienmärkte in den Schwellenländern. Osteuropa und Lateinamerika sind besonders positiv aufgefallen. Der südafrikanische Markt rentierte in US-Dollar 12,6%. Aktuelle Einschätzung von Mark Mobius zum Nahen Osten.
Franklin Templeton Investments gibt bekannt, dass Jamie Hammond zum Managing Director, Europe ernannt wurde und in dieser Funktion die Nachfolge des vormaligen Managing Director Hans Wisser antritt. Hammond war zuvor als Senior Director für Nordeuropa zuständig.
Wie haben sich die Märkte in den Schwellenländern im 2. Quartal 2010 entwickelt? In seinem aktuellen Emerging Markets Kommentar spickt Mark Mobius seinen Stimmungsbericht wie immer mit aussagekräftigen Zahlen, Daten und Fakten.
Small Caps haben oft großes Wachstumspotenzial und können für Stockpicker wie Templeton besonders attraktiv sein. Was charakterisiert Unternehmen mit kleiner Marktkapitalisierung? In welchen Punkten müssen sie die Templeton-Analysten überzeugen können? Wie sieht das Chance-Risiko-Verhältnis aus?
Die Entwicklungen der letzten Wochen haben China in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Dr. Mark Mobius, Schwellenländer-Experte bei Franklin Templeton Investments, kommentiert die Aufwertung der chinesischen Währung, die steigende weltweite Rohstoffnachfrage und den Immobilienmarkt im Land der aufgehenden Sonne.
Eine gute Nachricht für die westliche Welt: die globalen Ausfallquoten von Unternehmen gingen 2010 drastisch zurück, was für bessere Wirtschafts- und Kreditbedingungen spricht. Laut Moody’s sind die globalen Ausfallquoten von ihrem Höchststand im November 2009 bis Mai 2010 um 44% zurückgegangen.
Das Franklin Templeton Fixed Income Team unter Leitung von Dr. Michael Hasenstab gibt einen Ausblick auf die weltweiten Rentenmärkte. Das Team ist der Ansicht, dass die Marktvolatilität Anlagemöglichkeiten für die 2. Jahreshälfte 2010 bietet und erwartet, dass die starken Wachstumsunterschiede an Bedeutung gewinnen werden.
Die Weltwirtschaft wurde in den letzten Jahren auf den Kopf gestellt, doch haben sich die Portfolios der Anleger nicht immer entsprechend angepasst. Dr. Michael Hasenstab, Senior Vice President, Global Fixed Income, bei Franklin Templeton Investments, erklärt:
Einige Investoren sind aktuell über die politische Gewalt in Thailand, die Unfähigkeit Griechenlands, ihre Schulden zu bedienen und die jüngste Aggression zwischen Nord- und Südkorea besorgt. Ist die in einigen Kreisen vertretene Ansicht, dass in vielen Schwellenländern die Risiken steigen, gerechtfertigt?
Hat sich für Schwellenländeraktien bereits eine Blase gebildet? Der renommierte Schwellenländerinvestor, Dr. Mark Mobius, ist nicht davon überzeugt, dass diese Ansicht korrekt ist. Lesen Sie mehr dazu im „Emerging Markets im Fokus“ im Folgenden:
Gemäß der Einschätzung von Dr. Michael Hasenstab, Portfoliomanager des Templeton Global Bond Fund, werden die Zentralbanken der Schwellenländer in den nächsten Jahren einen fast unmöglichen Balanceakt vollziehen müssen. Ironischerweise stehen sie gerade wegen des Erfolgs ihrer Volkswirtschaften vor dieser Herausforderung.
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